{"id":1058,"date":"2019-09-06T12:47:55","date_gmt":"2019-09-06T12:47:55","guid":{"rendered":"http:\/\/krain.de\/?page_id=1058"},"modified":"2019-09-06T13:04:04","modified_gmt":"2019-09-06T13:04:04","slug":"die-gruene-muse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/krain.de\/?page_id=1058","title":{"rendered":"Die Gr\u00fcne Muse"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-1059\" src=\"http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/9783946773078.jpg\" alt=\"\" width=\"310\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/9783946773078.jpg 1937w, http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/9783946773078-194x300.jpg 194w, http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/9783946773078-768x1189.jpg 768w, http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/9783946773078-661x1024.jpg 661w\" sizes=\"(max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/p>\n<p>D\u00fcster phantastische Absinth-Geschichten \u00fcber einen Autor oder K\u00fcnstler und seine Erlebnisse mit der &#8222;Gr\u00fcnen Muse&#8220;. Ich habe mich in meinem Beitrag f\u00fcr den im 19. Jahrhundert sehr bekannten Autor Sir Edward Bulwer-Lytton entschieden, der trotz seines sehr turbulenten Lebens leider weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Ein kleines Dankesch\u00f6n f\u00fcr einige seiner Gruselgeschichten, die ich als Kind verschlungen habe.<\/p>\n<p>Dazu gibt es Absinth-Rezepte und eine sehr liebevolle Aufmachung. Ein tolles Gescheenk f\u00fcr jeden Freund von Absinth und des victorianischen Zeitalters.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Anthologie &#8211; Dunkle Phantastik<br \/>\nArunya-Verlag<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Die-Gr%C3%BCne-Muse-Anthologie-Absinth\/dp\/3946773079\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Paperback<\/strong><strong> 15,90 \u20ac<\/strong><\/a><br \/>\nISBN 978-3-946773-07-8<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Die-Gr%C3%BCne-Muse-Anthologie-Absinth-ebook\/dp\/B07BFGKCPN\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>eBook 5,99 \u20ac<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong>Klappentext:<\/strong><\/h5>\n<p>Er ist legend\u00e4r \u2013 Absinth! Im 18. Jahrhundert in der Schweiz zum ersten Mal als Kr\u00e4uter-Heilelixier hergestellt, erfreute sich das zumeist gr\u00fcne Getr\u00e4nk mit bis zu 85 Volumenprozent vor allem bei Dichtern und Malern des 19. Jahrhunderts gro\u00dfer Beliebtheit. Ab 1915 wurde Absinth f\u00fcr viele Jahrzehnte verboten \u2013 und erst 1998 wieder f\u00fcr den Konsum freigegeben.<\/p>\n<p>Anlass genug, dem Absinth eine gehaltvolle, hochprozentige Anthologie zu widmen. In 13 wermutgeschw\u00e4ngerten Geschichten erleben wir Edgar Allan Poe, Henri de Toulouse-Lautrec, Carlo Collodi, Paul Gauguin und weitere ebenso ber\u00fchmte wie legend\u00e4re K\u00fcnstler auf den Spuren der f\u00e9e verte.<\/p>\n<p>Umrahmt werden die Erz\u00e4hlungen von klassischen und erlesenen Rezepten zum weiteren Genuss \u2013 oder zur Abrundung schon w\u00e4hrend des Lesens!<\/p>\n<p>Marc-Alastor E.-E., Nicolaus Equiamicus, Katja G\u00f6ddemeyer, Arne Kilian, Guido Krain, Aino Laos, Dave T. Morgan, Lothar Nietsch, S\u00f6ren Prescher, Torsten Scheib, Vincent Voss, Harald A. Weissen, Arthur Gordon Wolf.<br \/>\nMit einem Vorwort der Herausgeberin Alisha Bionda.<\/p>\n<hr \/>\n<h5><\/h5>\n<h5>Mein Beitrag &#8222;Das Harfenm\u00e4dchen&#8220;:<\/h5>\n<p>Als Alisha mich fragte, ob ich an diesem Projekt teilnehmen m\u00f6chte, war ich nat\u00fcrlich begeistert. Ich mag das Konzept. Weil es kreativ ist und man vergangegen Gr\u00f6\u00dfen ein Denkmal setzen kann.<\/p>\n<p>Gew\u00f6hnlich befasse ich mich jedoch ungern mit den Autoren, die hinter meinen Lieblingsgeschichten stehen. Ich will gar nicht wissen, wer hinter dem Erz\u00e4hler steht, weil die entsprechende Person selten den gleichen Sympathielevel erreicht, wie der fiktive Erz\u00e4hler meiner Geschichte. F\u00fcr die Recherchen zum &#8222;Harfenm\u00e4dchen&#8220; bin ich jedoch tieder in Sir Edward Bulwer-Lytton Lebensgeschichte eingedrungen, die ihrerseits wie ein verr\u00fcckter Roman klingt. Tats\u00e4chlich passt der Mann recht gut zu der Person, die meine erste selbstgelesene Geschichte geschrieben hat, die kein Kinderbuch war. &#8222;Das verfluchte Haus in der Oxford-Street&#8220; machte damals einen gro\u00dfen Eindruck auf mich und ist vielleicht einer der Gr\u00fcnde hinter meiner Begeisterung f\u00fcr Literatur. \u00dcber 40 Jahre sp\u00e4ter \u00fcber diesen von mir nie vergessenenen Autor zu schreiben, war etwas sehr besonderes f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass ihm das Ergebnis gefallen h\u00e4tte.<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00fcster phantastische Absinth-Geschichten \u00fcber einen Autor oder K\u00fcnstler und seine Erlebnisse mit der &#8222;Gr\u00fcnen Muse&#8220;. 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