{"id":792,"date":"2019-09-05T16:27:38","date_gmt":"2019-09-05T16:27:38","guid":{"rendered":"http:\/\/krain.de\/?page_id=792"},"modified":"2019-09-05T16:34:18","modified_gmt":"2019-09-05T16:34:18","slug":"masken-der-sinnlichkeit","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/krain.de\/?page_id=792","title":{"rendered":"Masken der Sinnlichkeit"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-794\" src=\"http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/MDSVers1.jpg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/MDSVers1.jpg 834w, http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/MDSVers1-188x300.jpg 188w, http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/MDSVers1-768x1224.jpg 768w, http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/MDSVers1-643x1024.jpg 643w\" sizes=\"(max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><\/p>\n<p>Ludwigsburg 1766. Der despotische Herzog Carl Eugen von W\u00fcrttemberg ist auf dem H\u00f6hepunkt seiner Verschwendungssucht angekommen und presst sein Volk mit Hilfe seines heimt\u00fcckischen franz\u00f6sischen Beraters, dem Grafen von Montmartin, r\u00fccksichtslos aus. Rauschende Feste und Ausschweifungen aller Art sind bei Hofe an der Tagesordnung.<\/p>\n<p>Dies ist die s\u00fcndige Welt, in die das naive Bauernm\u00e4dchen &#8222;Vanadis&#8220; hineinger\u00e4t. Unfreiwillig schaut sie hinter die glamor\u00f6sen Kulissen des europ\u00e4ischen Hochadels und st\u00f6\u00dft auf manch schmutziges Geheimnis. Doch verst\u00f6render als alle Ausw\u00fcchse, die die Dekadenz des Hofes hervorbringt, ist die Aufmerksamtkeit eines unheimlichen Fremden. Eines Mannes, von dem Vanadis nur sicher wei\u00df, dass er <em>kein Mensch<\/em> ist.<\/p>\n<p>Vanadis Schicksal erf\u00fcllt sich auf einer herzoglichen Reise nach Venedig. In der Stadt, in der sich f\u00fcr mehrere Wochen im Jahr Wirklichkeit und Phantasie zu vermischen scheinen, entdeckt sie eine Welt hinter dem Vorhang des Scheinbaren, die ihre Vorstellung von Realit\u00e4t, Hingabe, Schrecken und Adel grundlegend ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Roman &#8211; Historische Mystery\/Erotik<br \/>\nFabylon-Verlag<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3927071404\/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=fantasybuchde&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3927071404\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Paperback 14,90 \u20ac<\/strong><\/a><br \/>\nISBN 978-3-927071-40-7<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00946NG2K\/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00946NG2K&amp;linkCode=as2&amp;tag=fantasybuchde\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>eBook &#8211; 3,99 \u20ac<\/strong><\/a><br \/>\nCover: Crossvalley Smith<\/p>\n<h5><strong>Klappentext:<\/strong><\/h5>\n<p>Vanadis w\u00e4hnt sich ihrem Traum ganz nahe. Auch als Dienstm\u00e4dchen glaubt sie, in der glamour\u00f6sen Welt des F\u00fcrstenhofes am Ziel ihrer W\u00fcnsche angekommen zu sein. Zu Sp\u00e4t erkennt sie, dass die Vergn\u00fcgungen adliger Kavaliere f\u00fcr die beteiligten jungen M\u00e4dchen selten angenehm sind.<\/p>\n<p>Doch die Angst vor den weichlichen Adligen des Hofes besch\u00e4ftigt sie nur kurz. Der Blick eines geheimnsivollen Fremden streicht wie die Klinge eines Dolches \u00fcber die geheimsten Teile ihres K\u00f6rpers, schneidet bis in ihre Seele und verfolgt sie bis in ihre Tr\u00e4ume. Ohne ein einziges Wort zeigt der Unbekannte mit den zeitlosen Augen Vanadis die wahre Bedeutung von Furcht, Stolz und Demut. Gut und b\u00f6se &#8211; ja, Vanadis ganze Welt &#8211; verliert vor seiner Pr\u00e4senz jede Bedeutung. Schnell begreift sie, dass sie nur zwischen sinnloser Flucht und dem Weg der Hingabe w\u00e4hlen kann, der schlie\u00dflich ihr eigenes Leben kosten muss.<\/p>\n<p>Am Ende steht eine Reise an einen verborgenen Ort, der sein Spiegelbild in ihrem Innern findet. In der l\u00fcsternen Maskenwelt Venedigs erf\u00fcllt sich schlie\u00dflich ihr Schicksal.<\/p>\n<hr \/>\n<h5><\/h5>\n<h5><strong>Pressestimmen:<\/strong><\/h5>\n<h6><\/h6>\n<h6>Rezension von Elmar Huber &#8211; Phantastik-Couch.de<\/h6>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Reizvolle Erotikfantasie<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\u201eWas in jeder gr\u00f6\u00dferen Stadt f\u00fcr kleine M\u00fcnzen zu haben war, wurde in Vanadis\u00b4 Kammer zu einem sakralen Akt, in dem sie ihn und er sie anbetete. Ein Geschenk, das nie wieder ungeschehen zu machen war. Sie hatte jedes Gef\u00fchl f\u00fcr Zeit verloren, als ihr Tanz endlich auf dem Boden ihrer Kammer endete. Nackt kniete sie auf den rauen Dielen und sp\u00fcrte \u00fcberdeutlich, wie er sie noch mehrere unertr\u00e4glich lange Herzschl\u00e4ge lang in dieser Welt hielt.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Zeit ihres Lebens bereits ist die bleiche und feingliedrige Vanadis eine Au\u00dfenseiterin in der b\u00e4uerlichen Umgebung, wo sie aufw\u00e4chst. Nur die durchreisende Madame Bianchi erkennt die Besonderheit des M\u00e4dchens und kauft sie von ihrer Familie frei. Vanadis soll Madame Bianchi als schm\u00fcckende und berechnend enigmatische Zofe am dekadenten Hof von Herzog Carl Eugen dienen.<\/p>\n<p>Jedoch w\u00e4hnt sich Vanadis auch von einer finsteren, erbarmungslosen Pr\u00e4senz verfolgt, die sie zun\u00e4chst nur in ihren Tr\u00e4umen heimsucht. Doch pl\u00f6tzlich wird der zerfetzte Leichnam eines Mannes aufgefunden, der tags zuvor Vanadis zu nahe getreten ist. So ist Vanadis gewiss, einen\u00a0\u2013 wenn auch d\u00fcsteren\u00a0\u2013 Besch\u00fctzer zu haben, dem sie bereit ist, sich bedingungslos zum Geschenk zu machen. W\u00e4hrend des venezianischen Karnevals ist es schlie\u00dflich soweit. Vanadis dunkler H\u00fcter fordert ihr wortloses Versprechen ein.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWieder hatte das Tageslicht die Furcht vor dem D\u00e4mon weit in den Hintergrund geschoben. Es hatte gut getan, sich wieder weltlichen Dingen, wie der Pflege und dem Zurechtmachen ihrer Herrin zu widmen. Es hatte sie wieder in den vertrauten Teil der Realit\u00e4t zur\u00fcck gebracht.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Von Beginn an w\u00e4hnt man sich hier in einem erotischen Traum, in dem man alles wie durch einen sanften Schleier wahrnimmt. Gemeinsam mit Vanadis lernt man die Gesellschaft am F\u00fcrstenhof kennen und wird Zeuge der Dekadenz und der Verachtung, die die hohen Damen und Herren ihren Untergebenen entgegenbringen. Selbst Vanadis Herrin, Madame Bianchi, ist sowohl willf\u00e4hrige Gespielin ihres Herrn, wie manipulative Lenkerin ihrer Geschicke.<\/p>\n<p>Guido Krains weicher Stil kontrastiert dabei auf reizvolle Art mit der SM-Symbolik um Sklaven, Herren und absolute Hingabe und bildet so eine reizvolle Melange jenseits \u201erealistischer\u201c extremer Sexabenteuer. Explizite Szenen werden zwar nicht ausgespart, beschr\u00e4nken sich aber auf ein appetitanregendes Minimum.<\/p>\n<p>\u201eMasken der Sinnlichkeit\u201c spielt dabei in einer nicht n\u00e4her definierten Fantasiewelt, deren Ausbau Guido Krain der Vorstellungskraft des Lesers \u00fcberl\u00e4sst. Wesentlich wichtiger sind dem Autor seine Figuren, die sich fast unmerklich entwickeln. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man argumentieren, dass der (Kurz-)Roman \u00fcber keine klassisch-gegliederte Handlung verf\u00fcgt, doch man sollte sich darauf einlassen, sich hier\u00a0\u2013 gemeinsam mit Vanadis\u00a0\u2013 einfach treiben zu lassen.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich freue mich nach \u201eMasken der Sinnlichkeit\u201c schon auf Guido Krains Steampunk-Roman \u201eArgentum Noctis\u201c, der ebenfalls bei Fabylon erscheint.<\/p>\n<h6><em>Rezension von <\/em>Patricia Merkel &#8211; Literra.info<\/h6>\n<p>Die erste Rezension von &#8222;Masken der Sinnlichkeit&#8220; ist auf dem Literaturportal &#8222;<a href=\"http:\/\/www.literra.info\/rezensionen\/rezension.php?id=5451\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Literra&#8220;<\/a> erschienen und wurde von Patricia Merkel verfasst. Da der Text wegen einer darin enthaltenen Inhaltsangabe sehr ausf\u00fchrlich ist, m\u00f6chte ich an dieser Stelle nur ein paar Zitate wiedergeben:<\/p>\n<p>&#8222;Mit dem alsbald folgenden Ortswechsel bekommen die Ereignisse historisches Flair. Die Dekadenz am Hofe Carl Eugens kennt keine Grenzen. Rauschende Feste, Jagdgesellschaften und prek\u00e4re Spielarten der L\u00fcste halten Hofstaat und Leser bei Laune. Sitte und Moral nehmen hierbei untergeordnete Rollen ein. Der Autor wahrt dennoch geb\u00fchrend Distanz, um die Szenen anregend und geschmackvoll zu halten.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ein weiterer H\u00f6hepunkt der Geschichte wird mit der Ankunft in Venedig erreicht.<br \/>\nZwischen Oktober und Mai fr\u00f6nen Einwohner wie Besucher dem unvergleichlichen Karneval. Ein imposantes Spektakel, das sowohl der Handlung gerecht wird als auch den Leser mit bildgewaltigen Eindr\u00fccken empf\u00e4ngt. Wer Venedig bereits bereist hat, sp\u00fcrt bei Guido Krains Worten sogleich die untr\u00fcgliche Magie der Serenissima.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Mit dem Finale beschreitet Guido Krain schlussendlich uneingeschr\u00e4nkt mystische Pfade und \u00fcberrascht noch einmal mit interessanten Wendungen in inhaltlicher sowie erotischer Hinsicht.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Fazit: Ein unscheinbares Bauernm\u00e4dchen birgt so manches Geheimnis &#8211; sie lernt, sie lebt, sie liebt. Und die Liebe geht mitunter verworrene Pfade &#8230;<br \/>\nGuido Krains MASKEN DER SINNLICHKEIT bieten eine angenehme Kombination aus Historie, Gesellschaft, Erotik und Mystik.&#8220;<\/p>\n<h6>Rezension von Carsten Kuhr &#8211; Phantastiknews.de<\/h6>\n<p>Auch auf dem bekannten Portal &#8222;Phantastiknews.de&#8220; ist eine Besprechung von &#8222;Masken der Sinnlichkeit&#8220; erschienen. Carsten Kuhrs vollst\u00e4ndige Rezension kann <a href=\"http:\/\/www.phantastiknews.de\/joomla\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=4194:ars-moris-6-masken-der-sinnlichkeit-guido-krain-buch&amp;catid=42:rezensionen&amp;Itemid=62\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> nachgelesen werden. Da sie wegen einer darin enthaltenen Inhaltsangabe sehr umfangreich ist, m\u00f6chte ich an dieser Stelle nur ein paar Zitate wiedergeben:<\/p>\n<p>&#8222;Dabei gelingt es dem Autor, ein \u00fcberzeugendes Sittengem\u00e4lde der damaligen Zeit zu zeichnen. Perversit\u00e4ten, das Ausleben der eigenen Lust ohne R\u00fccksicht auf die gesellschaftlich tiefer stehenden Partner, zeichneten die Epoche und ihre Adeligen aus. Dies wird im Text auch so dargestellt, wobei die entsprechenden Schilderungen doch sehr zur\u00fcckhaltend und stimmungsvoll ausfallen. Statt plakativer Beschreibungen des Aktes &#8211; tats\u00e4chlich kommen nur eine knappe Handvoll entsprechender Szenen vor &#8211; konzentriert sich Krain in einer fast m\u00e4rchenhaften Prosa darauf, uns das Schicksal seiner Hauptperson nahe zu bringen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Geschickt stellt der Autor die \u00dcberheblichkeit und den Reichtum der Adeligen der Armut und Tristesse der Bauern gegen\u00fcber, zeichnet aber auch ein Bild rauschender Feste mit pr\u00e4chtigen Roben, ausschweifenden B\u00e4llen und lasziven Vergn\u00fcgungen. Das ist von seiner Anlage her etwas ruhiger, zur\u00fcckhaltender und sanfter als gewohnt, \u00fcberzeugt aber gerade deshalb mit stimmungsvollen Schilderungen und Atmosph\u00e4re..&#8220;<\/p>\n<h6><em>Rezension von Lady&#8217;s Lit<\/em><\/h6>\n<p>&#8222;Masken der Sinnlichkeit&#8220; wurde gleich nach seinem Erscheinen im <a href=\"http:\/\/andromache.twoday.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blog<\/a> des Literaturportals <a href=\"http:\/\/www.ladys-lit.de\/\">Lady&#8217;s Lit<\/a> zum Buchtipp der Woche gek\u00fcrt. Au\u00dferdem erschien hier auch eine Rezension des Romans:<\/p>\n<p>Dieses Mal konnte die Herausgeberin den Autor Guido Krain gewinnen. Er legt mit \u201eMasken der Sinnlichkeit\u201c eine Geschichte vor, die von den bunten und lasterhaften Vergn\u00fcgungen an einem F\u00fcrstenhof erz\u00e4hlt. Zugleich spielen aber auch dunkle Schatten eine Rolle. Sowohl in Form eines D\u00e4mons, der die Hauptfigur Vanadis immer wieder heimsucht, aber auch in Form der adeligen M\u00e4nner, die ihre Triebe schonungslos an den Frauen ausleben.<\/p>\n<p>Bei Vanadis handelt es sich um ein Bauernm\u00e4dchen, das jedoch f\u00fcr k\u00f6rperliche Arbeit nicht geschaffen ist. Viel zu zerbrechlich sind ihr K\u00f6rper und ihr Gem\u00fct. Obendrein ist sie gepr\u00e4gt von ihrem wundersch\u00f6nen und gleichzeitig fremdartigen Aussehen, das sie schon von Geburt an in eine Au\u00dfenseiterrolle verbannt. Lediglich die Baroness Bianchi erkennt, dass Vanadis etwas ganz Besonderes ist. Sie kauft das sch\u00fcchterne M\u00e4dchen von ihrer Familie frei und nimmt sie als Zofe mit an den F\u00fcrstenhof.<\/p>\n<p>Dort angekommen sieht sich Vanadis mit geradezu rauen Sitten konfrontiert. Sie kann sich nur schwer an ihre neue Umgebung gew\u00f6hnen. Zum Gl\u00fcck stehen ihr die Baroness und das liebenswerte Dienstm\u00e4dchen Michelle zur Seite. Au\u00dferdem gibt es da noch den seltsamen Schatten, von dem Vanadis verfolgt wird, und der nun, am F\u00fcrstenhof, immer h\u00e4ufiger auftaucht. Sie erkennt in ihm einen D\u00e4mon, der seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber sie legt und s\u00e4mtliche \u00c4ngste von ihr nimmt. Er zeigt ihr die Bedeutung der Leidenschaft, die bislang tief verborgen in ihr geruht hat.<\/p>\n<p>Als der Hofstaat sich schlie\u00dflich nach Venedig begibt, um dort den ausschweifenden Freuden des Karnevals zu verfallen, erkennt Vanadis, welches Schicksal vor ihr liegt.<br \/>\nDer Autor entf\u00fchrt den Leser hier in eine Welt des Pomp\u00f6sen und der Dekadenz. In rauschenden B\u00e4llen mit schillernden Kost\u00fcmen und Masken versuchen die Frauen sich gegenseitig an Sch\u00f6nheit zu \u00fcbertreffen, w\u00e4hrend die M\u00e4nnern nach dem besten Leckerbissen Ausschau halten. Mittendrin verliert sich Vanadis zwischen ihrer Zerbrechlichkeit und der starken Pr\u00e4senz ihres D\u00e4mons.<\/p>\n<p>Fazit: Kein Kuschel-Sex f\u00fcr Romantiker, sondern d\u00fcstere Erotik mit paranormaler W\u00fcrze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ludwigsburg 1766. 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