{"id":820,"date":"2019-09-05T17:02:32","date_gmt":"2019-09-05T17:02:32","guid":{"rendered":"http:\/\/krain.de\/?page_id=820"},"modified":"2019-09-05T17:05:26","modified_gmt":"2019-09-05T17:05:26","slug":"cvon","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/krain.de\/?page_id=820","title":{"rendered":"Cvon"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-821\" src=\"http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/kl3.jpg\" alt=\"\" width=\"343\" height=\"480\" srcset=\"http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/kl3.jpg 571w, http:\/\/krain.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/kl3-214x300.jpg 214w\" sizes=\"(max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><\/p>\n<p>Willkommen im Wahnsinn des Ghoshabischen B\u00fcrgerkrieges!<br \/>\nNach Luna, Ivo und Dvorkin m\u00f6chte ich Ihnen in diesem Auftakt zum Ushovar-Zyklus eine alte Freundin von mir vorstellen: Cvon<\/p>\n<p>Ich will nicht leugnen, da\u00df der Umgang mit ihr einer gewissen Gew\u00f6hnung bedarf, aber ich denke, dass Sie in der luxuri\u00f6sen Sicherheit Ihres Bettes, Ihres Lieblingssessels oder ihres Liegestuhls einer Begegnung mit ihr in aller Ruhe entgegen sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es gibt \u00fcbrigens ein Wiedersehen mit einigen alten Freunden, die in meinem Erstling &#8222;Elfenmond&#8220; nicht gerade vom Gl\u00fcck verfolgt wurden oder noch nicht geboren waren&#8230; Vor allem \u00fcber den zweiten Teil dieses Satzes musste ich selber einen Augenblick nachdenken.<\/p>\n<p>Und bevor ich es vergesse: Wenn Sie Cvons Charme so wie ich erlegen sind, k\u00f6nnen Sie die Bekanntschaft mit ihr im zweiten Teil des Zyklus -&#8222;Tia-Lhor&#8220; &#8211; vertiefen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Roman &#8211; Fantasy<br \/>\nArunya-Verlag<br \/>\n<strong>Hardcover in Vorbereitung<\/strong><br \/>\nISBN folgt<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00FTP503S\/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00FTP503S&amp;linkCode=as2&amp;tag=fantasybuchde\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>eBook &#8211; 4,99 \u20ac<\/strong><\/a><br \/>\nCover und Innengrafiken: Shikomo<\/p>\n<h5><strong>Klappentext:<\/strong><\/h5>\n<p>Cvon ist eine Frau des Krieges, die in ihrem kurzen Leben bereits genug mitgemacht hat, um jedes bi\u00dfchen Naivit\u00e4t und Blau\u00e4ugigkeit abgelegt zu haben. Im Zentrum eines chaotischen B\u00fcrgerkrieges glaubt sie nur noch an das Prinzip &#8222;\u00dcberleben&#8220; und daran, von gar nichts mehr aus der Fassung gebracht werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch Kriegerinnen k\u00f6nnen irren.<\/p>\n<p>Ihren Schultern wird eine Verantwortung aufgeb\u00fcrdet, die weit \u00fcber ihr eigenes Leben und ihre eigenen W\u00fcnsche hinausgeht. Ihr werden Opfer und Entscheidungen abverlangt, die einem empfindenden Wesen unertr\u00e4glich sein m\u00fcssen. Und sie wird lernen, da\u00df es einen Preis f\u00fcr H\u00e4rte gibt, den jeder Mensch bezahlen mu\u00df.<\/p>\n<hr \/>\n<h5><\/h5>\n<h5><strong>Pressestimmen:<\/strong><\/h5>\n<h6><\/h6>\n<h6><em>Rezension von<\/em> Andrea Ehlers &#8211; <a href=\"http:\/\/www.fantasyguide.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fantasyguide.de<\/a><\/h6>\n<p>Cvon ist eines dieser B\u00fccher, die man am Liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen m\u00f6chte, bis sie zu Ende sind. Guido Krains Heldin ist einem sofort sympathisch auf ihre eigene Art. W\u00e4hrend des Lesens kommt immer wieder eine Art R\u00fcckschau, die den Werdegang Cvons nachvollziehbar macht.<\/p>\n<p>Krain hat eine eigene Welt mit ganz eigenen Bewohnern geschaffen, die klar erkl\u00e4rt und nachzuvollziehen sind und sich auf herrliche Weise von den herrschenden Fantasynormen distanzieren. Wer Guido Krains erstes Buch \u201eElfenmond\u201c gelesen hat und es mochte, wird auch Cvon nicht aus der Hand legen, bevor er auf Seite 196 angekommen ist.<\/p>\n<h6><em>Rezension von Carsten Kuhr &#8211; Phantastik.de<\/em><\/h6>\n<p>Verglichen mit Elfenmond bietet sich dieses Werk wesentlich mehr auf den Punkt geschrieben dar. Guido Krain nutzt den Vorteil, seine Handlung in einer dem Leser bereits ein wenig bekannten Welt anzusiedeln, braucht so wenig Platz f\u00fcr Beschreibungen der Handlungsorte. Statt dessen ber\u00fchrt er seine Leser gleich zum Auftakt mit der ergreifenden Schilderung der Vergewaltigung Cvons, der Panik und Verwirrung, die das Kind angesichts der Untat \u00fcberkommt. Hier vermochte der Autor mich zu packen, ich f\u00fchlte mit dem Kind mit, litt mit, und nahm mit Genugtuung zur Kenntnis, dass der Unmensch seine gerechte Strafe bekam. Dann dauert es ein wenig, bis die handelnden Figuren alle vorgestellt sind, und man erf\u00e4hrt, was der Autor sich als Queste f\u00fcr seine Protagonisten ausgedacht hat. Obwohl in dieser Phase viel passiert, es gibt blutige K\u00e4mpfe, Geheimnisse, \u00dcberf\u00e4lle blieb das Ziel zun\u00e4chst ein wenig nebul\u00f6s. Erst als sich unsere Schar aufmacht, ihre Expedition in Angriff nimmt, kommt die Handlung so richtig in Fahrt. Und dann, wir sind so richtig im Schwung kommt der Cliffhanger par Excellenze &#8211; nun heisst es ein Jahr warten bis wir erfahren, wie es weitergeht.<\/p>\n<p>Wie schon zu Beginn erw\u00e4hnt ist dieses Werk, verglichen mit dem Erstling Elfenmond, bislang zumindest lange nicht so tief strukturiert. Dies geht, betrachtet man den jeweiligen Umfang der beiden B\u00fccher, auch gar nicht. Bot uns Elfenmond eine in sich abgeschlossene, vielschichtige Geschichte mit verschiedenen Handlungsstr\u00e4ngen, so stellt Cvon den Auftakt eines Zyklus dar. Ein spannender Anfang, der den Grundstein zu einem letztlich noch etwas unklaren Plot legt, der die Handelnden vorstellt und neugierig machen soll, auf das, was in den Folgeteilen noch kommen wird. Das Interesse ist geweckt, die Protagonisten sind teilweise r\u00e4tselhaft, zum Teil sympathisch, manchmal noch ein wenig unscharf, so dass auch hier f\u00fcr die folgenden Teile Gestaltungsspielraum bleibt. Insbesondere zu Beginn der Erz\u00e4hlung vermochte mich der Autor mit seiner einf\u00fchlsamen und gleichzeitig intensiven Schilderung der Ereignisse, die Cvon zu der Frau machten, als der wir ihr begegnen zu \u00fcberzeugen. Hier gilt es weiterzumachen, angedeutet wurde auch bereits ein Konflikt der Elfen, die um neue Bedeutung ringen.<\/p>\n<p>Auch die angedachte Beziehung zwischen dem Anf\u00fchrer der Orks und der, angesichts der Vorkommnisse ihrer Kindheit M\u00e4nnern gegen\u00fcber nicht eben aufgeschlossenen Protagonistin wird sicherlich noch ein Thema werden.<\/p>\n<h6>Rezension von Susanne K. &#8211; <a href=\"http:\/\/www.literaturschock.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Literaturschock.de<\/a><\/h6>\n<p>&#8222;Cvon&#8220; ist ein d\u00fcsterer und dennoch teilweise humorvoller Fantasyroman, der sich flott lesen l\u00e4sst und der zum Kauf weiterer Teile animiert. Ich freue mich jedenfalls jetzt schon auf den zweiten Teil.<\/p>\n<p>Wertung: 5 von 5 Punkten<\/p>\n<h6><em>Rezension von Christoph Heibutzki<\/em> &#8211; <a href=\"http:\/\/www.media-mania.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Media-Mania.de<\/a><\/h6>\n<p>Die junge Frau Cvon verdient sich ihren Lebensunterhalt als T\u00fcrsteherin. Die Stadt und das sie umgebene Land versinken im B\u00fcrgerkrieg. Keine der Kriegsparteien konnte einen endg\u00fcltigen Sieg oder eine Niederlage erringen. Eines Tages begegnet sie bei ihrer Arbeit den Orks Naginar, Loric, und Duice. Die drei sind auf der Suche nach einem Schwert, das ihre Blutlinie besch\u00fctzen soll. Doch dann sehen sie, was sie nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tten: Cvon tr\u00e4gt das von Orks geschmiedete Schwert \u201eChambarok\u201c. Damit ist sie die Besch\u00fctzerin ihrer Blutlinien. Das Schwert begleitete die junge Kriegerin seit ihrem zw\u00f6lften Lebensjahr und ist zu einem Freund geworden, der ihr Geborgenheit und Sicherheit gibt. Als Mynora, Cvons einzige Freundin, brutal ermordet wird, sinnt sie auf Rache. Diese vollstreckt sie ohne Federlesens und die Orks helfen ihr dabei, so dass die junge Kriegerin langsam eine Art Vertrauen zu den Orks aufbaut.<br \/>\nNach einigen Tagen werden Cvon und die Orks zu Hsul, einem Etherna, gerufen. Cvon und die Orks sollen f\u00fcr ihn ausziehen, um im B\u00fcrgerkrieg zu k\u00e4mpfen und eine Wende herbeizuf\u00fchren. Hsul schickt dem Trupp seine begabte Tochter Hroki mit. Gemeinsam m\u00fcssen sie gef\u00e4hrliche Gegner \u00fcberwinden. Bei einem entschiedenen Kampf wird Cvon allerdings sehr schwer verletzt. Die Rettung der jungen Frau ist schwierig und der Kampf ist noch nicht vorbei.<\/p>\n<p>Dieser Roman spielt in der von Guido Krain kreierten Welt \u201eElfenmond\u201c, in dem bereits sein erster Roman \u201eElfenmond\u201c angesiedelt ist. Der Autor bringt aber nicht sehr viel Altbekanntes ins Geschehen ein. Die Charaktere sind neu, die geographischen Gegebenheiten sind andere und die Geschichte ist bis jetzt nicht abgeschlossen. Unverkennbar jedoch sind die ausgefeilten Charaktere, die Beziehungen zu einander und die detailgenauen Beschreibungen der Landschaften. Das Hauptaugenmerk des Autors gilt vor allem seinen Charakteren. Selbst die anscheinend unwichtigsten Figuren sind sehr genau und bildhaft beschrieben, die Protagonisten haben sogar eine ausgefeilte Hintergrundgeschichte. Vor allem nat\u00fcrlich Cvon. Der Leser wird schon sehr bald mit ihrem Werdegang konfrontiert und es ist durchaus nachvollziehbar, weshalb sie gewisse Handlungen vorantreibt. Der Autor verleiht seiner Protagonistin nicht den heldenhaften Touch, den man vielleicht aus anderen Fantasyromanen kennt. Cvon ist eine vom Leben und ihrer Vergangenheit gezeichnete Frau, mehr oder weniger dazu gezwungen, sich mit anderen zu arrangieren.<\/p>\n<p>Es macht Freude zu verfolgen, wie sich die Charaktere, vor allem Cvon, entwickeln, wie sie versucht, mit ihrer Umwelt und dem bisher Erlebten zurecht zu kommen. Es ist nicht leicht, eine Schublade mit der Aufschrift \u201egut\u201c oder \u201eb\u00f6se\u201c f\u00fcr Cvon zu finden. Sie ist einfach zu facettenreich, als das man sie einfach hinnehmen und abstempeln kann. Durch die perspektivische Erz\u00e4hlweise von Krain bleibt es dem Leser \u00fcberlassen, sich ein Bild zu machen. Obwohl es mehrere Betrachtungsebenen in der Erz\u00e4hlweise gibt, verwirrt es nicht beim Lesen.<br \/>\nDie spannend erz\u00e4hlte Geschichte lebt eben von diesen Figuren und ihrer Interaktion untereinander, der Handlungsfaden ist nicht allzu kompliziert gesponnen. Da es vor dem Hintergrund eines B\u00fcrgerkriegs spielt, spart der Autor auch nicht mit der Formulierung von Gewalt- und Gr\u00e4ueltaten. Sehr bildhaft und genau beschreibt Guido Krain K\u00e4mpfe, schildert Verletzungen, bringt dem Leser Schmerz nahe und geht teilweise auch auf die Schicksale der Zivilbev\u00f6lkerung ein, die ja unter dem Krieg leidet. F\u00fcr Freunde der Happy-End-Fantasy mit heroischen Taten ist diese Geschichte nur bedingt geeignet, f\u00fcr sehr junge Leser so gut wie gar nicht.<\/p>\n<p>Mit dieser spannenden, aber auch d\u00fcsteren und mitunter brutalen Geschichte ist es Guido Krain wieder einmal gelungen, den Leser zu fesseln. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gespannt. Die Geschichte in diesem Buch wird nicht beendet, was Lust auf mehr weckt.<\/p>\n<h6>Rezension von Rudolf Grieche &#8211; Legenden.net.tc<\/h6>\n<p>Cvon ist eine echte Entdeckung. Nicht aus einem gro\u00dfen Verlag und nur mit etwas Suchen zu finden, aber mehr als der M\u00fche Wert. Es geht um eine junge Kriegerin, die zu einer Friedensmission der etwas anderen Art \u00fcberreden l\u00e4\u00dft. Die Geschichte wird in mehreren Ebenen und mindestens sechs Perspektiven erz\u00e4hlt, ohne da\u00df man auch nur ein bisschen die \u00dcbersicht verliert. Ich habe im Gegenteil selten ein so leicht und fl\u00fcssig geschriebenes Buch in den H\u00e4nden gehalten.<\/p>\n<p>Doch die eigentliche Faszination machen die Charaktere aus. Da ist zum einen Cvon, die Titelheldin und ihr orkischer Freund Loric, die sehr plastisch werden und die man gegen Ende des Buches als Freunde betrachtet. Die Stars des Buches sind jedoch eine kleine hinterh\u00e4ltige Echsenfrau, die man gegen den eigenen Willen lieben mu\u00df und eine Halbd\u00e4monin, bei der ich mich nicht entscheiden kann, ob sie Traum oder Alptraum ist.<\/p>\n<p>Die schlechte Seite des Buches ist der unm\u00f6gliche Punkt an dem es unterbrochen und der Leser verdammt wird, auf den n\u00e4chsten Teil zu warten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Arunya-Verlag hat Cvon \u00fcbrigens einen Buchtrailer spendiert:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Cvon\" width=\"670\" height=\"377\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/IfW885ne2T8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommen im Wahnsinn des Ghoshabischen B\u00fcrgerkrieges! 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